DIE KTM X-BOW BATTLE BOT ERNEUT TOLLEN SPORT!
Halbzeit in der KTM X-BOW Battle! Auf der imposanten Anlage des „Eurospeedway Lausitz trafen die meisten Hauptdarsteller der KTM X-BOW Battle zum dritten von sechs Rennwochenenden des Jahres 2010 zusammen. Das Resultat war, wie schon bei den Auftritten am Salzburgring und in Most, das gleiche: Spannende Rennen, gute Kämpfe in allen Klassen und auch der Wettergott hatte einmal mehr ein Einsehen mit den „Offenfahrern“. Dass der eine oder andere Teilnehmer den Weg in die Magdeburger Börde nicht geschafft hatte, lag an der doch eher weiten Anreise für manche Teams, was aber, wie gesagt, der Spannung keinen Abbruch tat.
1. Rennen KTM X-BOW Battle, Eurospeedway Lausitz, 18. Juni 2010:
Jim Gebhart, Jim Gebhart, immer wieder Jim Gebhart. In der Klasse 3, also bei den „Big Bangern“, ist der Mann aus Cham bislang nicht zu schlagen. Doch wenn es mit dem Interesse an der „Battle“ so weitergeht, dann dürfte es nicht allzu lange dauern, bis sich ein motivierter Mitbewerber findet. Mit Jiri Heinik gibt es allerdings auch schon jemanden, der versucht, Gebhart in der großen Klasse den Rang abzulaufen, doch im ersten Rennen hatte der Tscheche Probleme mit seinem Auto und konnte nicht wie zuletzt in Most mithalten. Dementsprechend nahe kam ihm dann auch der Sieger der Klasse 2, Klaus Angerhofer, der im Fight gegen Ernst Kirchmayr die Oberhand behielt. Kirchmayr wiederum kämpfte ein wenig mit der Technik und konnte sich den Deutschen Jürgen Pipp gerade noch vom Leib halten. Dahinter schon der Sieger der Klasse 1, wieder einmal war es „Hausherr“ „Michel Vaillant“, der nicht zu schlagen war. Er platzierte sich noch vor einigen Klasse-2-Fahrern wie Gaststarter Reiner Kuhn, Siegfried Käser oder Uwe Schmidt. Pavel Heinik kam im geborgten Klasse-1-X-BOW auf Rang zehn, Platz elf ging an KTM-Pressesprecher Manfred Wolf bei seinem Debüt in der „Battle“, Wolfgang Fritsch wurde Zwölfter und Peter Goegler trotz abgefallenem Turboschlauch noch als 13. gewertet.
2. Rennen KTM X-BOW Battle, Eurospeedway Lausitz, 19. Juni 2010:
Erneut war Jim Gebhart nicht zu biegen – aber Jiri Heinik war viel knapper dran als noch im ersten Lauf, ebenso Klaus Angerhofer, der sich über weite Strecken des Rennens einen sehenswerten Kampf mit dem Tschechen lieferte und seine Führung in der Klasse zwei an diesem Wochenende ausbauen konnte. Ernst Kirchmayer schaffte wie schon in Lauf 1 einen vierten Platz, ebenso wie Jürgen Pipp den fünften und „Michel Vaillant“ den sechsten Rang. Letzterer gewann damit wieder die Klasse 1, allerdings wurde er dabei von Pavel Heinik schwer bedrängt. Der Tscheche hatte sich mit der Strecke schnell angefreundet und „Vaillant“ konnte den Youngster nur mit größter Mühe und viel Geschick hinter sich halten. Dieser Zweikampf war lange Zeit überhaupt ein Vierkampf, aus dem sich Reiner Kuhn und Uwe Schmidt erst nach einem wilden Dreher von Schmidt verabschieden mussten, um ihr Rennen auf den Plätzen acht und neun zu beenden. Siegfried Käser und Manfred Wolf lieferten ebenfalls einen tollen Zweikampf ab, den der Deutsche am Ende um eine knappe Sekunde für sich entschied. Peter Goegler rundete das Feld auf Rang zwölf ab, während Wolfgang Fritsch aufgrund beruflicher Verpflichtungen leider kurz vor dem Start des zweiten Laufes abreisen musste.
Stimmen nach dem Rennen:
Jim Gebhart: „Schönes Wetter, schöne Strecke, schöne Rennen. Aber so einfach, wie’s vom Ergebnis her aussieht, war’s nicht. Die Jungs sind mir mittlerweile ganz schön nahe gekommen. Ich bin schon gespannt, wie das in Hockenheim wird.“
Pavel Heinik: „Ich bin ohne Auto angereist, weil mein X-BOW in Tschechien von einem Interessenten ausgerechnet an diesem Wochenende angeschaut wurde. Da hab’ ich mir kurzentschlossen einen XBOW ausgeborgt, ich konnte doch nicht nur Zuschauen! Die Strecke kannte ich überhaupt nicht und ich hab’ ein wenig gebraucht, um ins Fahren zu kommen. Der Lausitzring ist wirklich enorm anspruchsvoll. Aber in den Rennen lief es richtig gut und die Fights mit Georg und den anderen haben viel Spaß gemacht. Mein Auto hat der Kunde gekauft, so gesehen war es ein perfektes Wochenende für mich! Ab Hockenheim bin ich dann mit einem neuen Fahrzeug dabei, ich freue mich schon!“
Georg Silbermayr: „Wir wussten, dass dieses Wochenende von der Teilnehmerzahl her das schwächste sein wird. Die Anreise ist für viele Teams sehr weit. Andererseits muss ich jetzt ganz ehrlich sagen, dass die Nichtstarter etwas verpasst haben. Die Rennen waren nicht nur super spannend, der Lausitzring ist vor allem eine wunderschöne, sehr anspruchsvolle Strecke, eine der interessantesten Strecken auf denen ich je gefahren bin. Besonders freut mich, dass wir immer mehr Freunde aus dem Porschelager zu einem Start bewegen können. Und wenn sie ein Mal gestartet sind, dann kommen sie wieder! Für Hockenheim rechne ich mit einem vollen Haus und 25 bis 30 Startern!“
Die Ergebnisse KTM X-BOW Battle, Eurospeedway Lausitz:
1. Rennen, 18. Juni 2010:
1. Jim Gebhart, DE, (Klasse 3) 26:02,014 Minuten*
2. Jiri Heinik, CZ, (Klasse 3) + 32,856 Sekunden
3. Klaus Angerhofer, AT, (Klasse 2) + 33,456*
4. Ernst Kirchmayr, AT, (Klasse 2) + 56,440
5. Jürgen Pipp, DE, (Klasse 3) + 1:00,434 Minuten
6. „Michel Vaillant“, AT, (Klasse 1) + 1:08,983*
7. Reiner Kuhn, DE, (Klasse 2) + 1:17,427
8. Siegfried Käser, DE, (Klasse 2) + 1:19,126
9. Uwe Schmidt, DE, (Klasse 2) + 1:20,348
10. Pavel Heinik, CZ, (Klasse 1) + 1:21,206
11. Manfred Wolf, AT, (Klasse 1) + 1:53,997
12. Wolfgang Fritsch, DE, (Klasse 3) + 1 Runde
13. Peter Goegler, DE, (Klasse 1) + 2 Runden
2. Rennen, 19. Juni 2010:
1. Jim Gebhart, DE, (Klasse 3) 25:40,636 Minuten*
2. Jiri Heinik, CZ, (Klasse 3) + 20,213 Sekunden
3. Klaus Angerhofer, AT, (Klasse 2) + 25,354*
4. Ernst Kirchmayr, AT, (Klasse 2) + 48,148
5. Jürgen Pipp, DE, (Klasse 3) + 1:00,734 Minuten
6. „Michel Vaillant“, AT, (Klasse 1) + 1:06,232*
7. Pavel Heinik, CZ, (Klasse 1) + 1:08,131
8. Reiner Kuhn, DE, (Klasse 2) + 1:12,923
9. Uwe Schmidt, DE, (Klasse 2) + 1:18,986
10. Siegfried Käser, DE, (Klasse 2) + 1:23,930
11. Manfred Wolf, AT, (Klasse 1) + 1:24,691
12. Peter Goegler, DE, (Klasse 1) + 1:43,810
13. Wolfgang Fritsch, DE, (Klasse 3) DNS
*) jeweils Klassensieger
Punktestand KTM X-BOW Battle, nach 6 von 12 Rennen:
Klasse 1*:
1. „Michel Vaillant“, 58 Punkte
2. Jakub Havrlant, 17
3. Horst von Saurma, 16
3. Pavel Heinik, 16
5. Ernst Kirchmayr, 14
5. Tomas Miniberger, 14
7. Manfred Wolf, 12
8. Franz Sauer, 11
9. Peter Gögler, 10
10. Marcus Winkler, 9
11. Christian Burgstaller, 6
12. Christian Steiner, 4
Klasse 2*:
1. Klaus Angerhofer, 56 Punkte
2. Ernst Kirchmayr, 34
3. Hubert Trunkenpolz, 20
4. Gerald Kiska, 16
4. Uwe Schmidt, 16
6. Athanasios Ladas, 12
6. Reiner Kuhn, 12
8. Pavel Heinik, 11
9. Martin Westerhoff, 10
10. Siegfried Käser, 9
11. Hans Knauss, 8
Klasse 3:
1. Jim Gebhardt, 48 Punkte
2. Jiri Heinik, 44
3. Wolfgang Fritsch, 26
4. Jürgen Pipp, 26
5. Gerhard Trenker, 17
6. Andreas Kitzerow, 5
7. Martin Jansa, 4
*) Die Klassen 1 und 2 werden am Ende des Jahres gemeinsam gewertet!
Halbzeit in der KTM X-BOW Battle! Auf der imposanten Anlage des „Eurospeedway Lausitz trafen die meisten Hauptdarsteller der KTM X-BOW Battle zum dritten von sechs Rennwochenenden des Jahres 2010 zusammen. Das Resultat war, wie schon bei den Auftritten am Salzburgring und in Most, das gleiche: Spannende Rennen, gute Kämpfe in allen Klassen und auch der Wettergott hatte einmal mehr ein Einsehen mit den „Offenfahrern“. Dass der eine oder andere Teilnehmer den Weg in die Magdeburger Börde nicht geschafft hatte, lag an der doch eher weiten Anreise für manche Teams, was aber, wie gesagt, der Spannung keinen Abbruch tat.
1. Rennen KTM X-BOW Battle, Eurospeedway Lausitz, 18. Juni 2010:
Jim Gebhart, Jim Gebhart, immer wieder Jim Gebhart. In der Klasse 3, also bei den „Big Bangern“, ist der Mann aus Cham bislang nicht zu schlagen. Doch wenn es mit dem Interesse an der „Battle“ so weitergeht, dann dürfte es nicht allzu lange dauern, bis sich ein motivierter Mitbewerber findet. Mit Jiri Heinik gibt es allerdings auch schon jemanden, der versucht, Gebhart in der großen Klasse den Rang abzulaufen, doch im ersten Rennen hatte der Tscheche Probleme mit seinem Auto und konnte nicht wie zuletzt in Most mithalten. Dementsprechend nahe kam ihm dann auch der Sieger der Klasse 2, Klaus Angerhofer, der im Fight gegen Ernst Kirchmayr die Oberhand behielt. Kirchmayr wiederum kämpfte ein wenig mit der Technik und konnte sich den Deutschen Jürgen Pipp gerade noch vom Leib halten. Dahinter schon der Sieger der Klasse 1, wieder einmal war es „Hausherr“ „Michel Vaillant“, der nicht zu schlagen war. Er platzierte sich noch vor einigen Klasse-2-Fahrern wie Gaststarter Reiner Kuhn, Siegfried Käser oder Uwe Schmidt. Pavel Heinik kam im geborgten Klasse-1-X-BOW auf Rang zehn, Platz elf ging an KTM-Pressesprecher Manfred Wolf bei seinem Debüt in der „Battle“, Wolfgang Fritsch wurde Zwölfter und Peter Goegler trotz abgefallenem Turboschlauch noch als 13. gewertet.
2. Rennen KTM X-BOW Battle, Eurospeedway Lausitz, 19. Juni 2010:
Erneut war Jim Gebhart nicht zu biegen – aber Jiri Heinik war viel knapper dran als noch im ersten Lauf, ebenso Klaus Angerhofer, der sich über weite Strecken des Rennens einen sehenswerten Kampf mit dem Tschechen lieferte und seine Führung in der Klasse zwei an diesem Wochenende ausbauen konnte. Ernst Kirchmayer schaffte wie schon in Lauf 1 einen vierten Platz, ebenso wie Jürgen Pipp den fünften und „Michel Vaillant“ den sechsten Rang. Letzterer gewann damit wieder die Klasse 1, allerdings wurde er dabei von Pavel Heinik schwer bedrängt. Der Tscheche hatte sich mit der Strecke schnell angefreundet und „Vaillant“ konnte den Youngster nur mit größter Mühe und viel Geschick hinter sich halten. Dieser Zweikampf war lange Zeit überhaupt ein Vierkampf, aus dem sich Reiner Kuhn und Uwe Schmidt erst nach einem wilden Dreher von Schmidt verabschieden mussten, um ihr Rennen auf den Plätzen acht und neun zu beenden. Siegfried Käser und Manfred Wolf lieferten ebenfalls einen tollen Zweikampf ab, den der Deutsche am Ende um eine knappe Sekunde für sich entschied. Peter Goegler rundete das Feld auf Rang zwölf ab, während Wolfgang Fritsch aufgrund beruflicher Verpflichtungen leider kurz vor dem Start des zweiten Laufes abreisen musste.
Stimmen nach dem Rennen:
Jim Gebhart: „Schönes Wetter, schöne Strecke, schöne Rennen. Aber so einfach, wie’s vom Ergebnis her aussieht, war’s nicht. Die Jungs sind mir mittlerweile ganz schön nahe gekommen. Ich bin schon gespannt, wie das in Hockenheim wird.“
Pavel Heinik: „Ich bin ohne Auto angereist, weil mein X-BOW in Tschechien von einem Interessenten ausgerechnet an diesem Wochenende angeschaut wurde. Da hab’ ich mir kurzentschlossen einen XBOW ausgeborgt, ich konnte doch nicht nur Zuschauen! Die Strecke kannte ich überhaupt nicht und ich hab’ ein wenig gebraucht, um ins Fahren zu kommen. Der Lausitzring ist wirklich enorm anspruchsvoll. Aber in den Rennen lief es richtig gut und die Fights mit Georg und den anderen haben viel Spaß gemacht. Mein Auto hat der Kunde gekauft, so gesehen war es ein perfektes Wochenende für mich! Ab Hockenheim bin ich dann mit einem neuen Fahrzeug dabei, ich freue mich schon!“
Georg Silbermayr: „Wir wussten, dass dieses Wochenende von der Teilnehmerzahl her das schwächste sein wird. Die Anreise ist für viele Teams sehr weit. Andererseits muss ich jetzt ganz ehrlich sagen, dass die Nichtstarter etwas verpasst haben. Die Rennen waren nicht nur super spannend, der Lausitzring ist vor allem eine wunderschöne, sehr anspruchsvolle Strecke, eine der interessantesten Strecken auf denen ich je gefahren bin. Besonders freut mich, dass wir immer mehr Freunde aus dem Porschelager zu einem Start bewegen können. Und wenn sie ein Mal gestartet sind, dann kommen sie wieder! Für Hockenheim rechne ich mit einem vollen Haus und 25 bis 30 Startern!“
Die Ergebnisse KTM X-BOW Battle, Eurospeedway Lausitz:
1. Rennen, 18. Juni 2010:
1. Jim Gebhart, DE, (Klasse 3) 26:02,014 Minuten*
2. Jiri Heinik, CZ, (Klasse 3) + 32,856 Sekunden
3. Klaus Angerhofer, AT, (Klasse 2) + 33,456*
4. Ernst Kirchmayr, AT, (Klasse 2) + 56,440
5. Jürgen Pipp, DE, (Klasse 3) + 1:00,434 Minuten
6. „Michel Vaillant“, AT, (Klasse 1) + 1:08,983*
7. Reiner Kuhn, DE, (Klasse 2) + 1:17,427
8. Siegfried Käser, DE, (Klasse 2) + 1:19,126
9. Uwe Schmidt, DE, (Klasse 2) + 1:20,348
10. Pavel Heinik, CZ, (Klasse 1) + 1:21,206
11. Manfred Wolf, AT, (Klasse 1) + 1:53,997
12. Wolfgang Fritsch, DE, (Klasse 3) + 1 Runde
13. Peter Goegler, DE, (Klasse 1) + 2 Runden
2. Rennen, 19. Juni 2010:
1. Jim Gebhart, DE, (Klasse 3) 25:40,636 Minuten*
2. Jiri Heinik, CZ, (Klasse 3) + 20,213 Sekunden
3. Klaus Angerhofer, AT, (Klasse 2) + 25,354*
4. Ernst Kirchmayr, AT, (Klasse 2) + 48,148
5. Jürgen Pipp, DE, (Klasse 3) + 1:00,734 Minuten
6. „Michel Vaillant“, AT, (Klasse 1) + 1:06,232*
7. Pavel Heinik, CZ, (Klasse 1) + 1:08,131
8. Reiner Kuhn, DE, (Klasse 2) + 1:12,923
9. Uwe Schmidt, DE, (Klasse 2) + 1:18,986
10. Siegfried Käser, DE, (Klasse 2) + 1:23,930
11. Manfred Wolf, AT, (Klasse 1) + 1:24,691
12. Peter Goegler, DE, (Klasse 1) + 1:43,810
13. Wolfgang Fritsch, DE, (Klasse 3) DNS
*) jeweils Klassensieger
Punktestand KTM X-BOW Battle, nach 6 von 12 Rennen:
Klasse 1*:
1. „Michel Vaillant“, 58 Punkte
2. Jakub Havrlant, 17
3. Horst von Saurma, 16
3. Pavel Heinik, 16
5. Ernst Kirchmayr, 14
5. Tomas Miniberger, 14
7. Manfred Wolf, 12
8. Franz Sauer, 11
9. Peter Gögler, 10
10. Marcus Winkler, 9
11. Christian Burgstaller, 6
12. Christian Steiner, 4
Klasse 2*:
1. Klaus Angerhofer, 56 Punkte
2. Ernst Kirchmayr, 34
3. Hubert Trunkenpolz, 20
4. Gerald Kiska, 16
4. Uwe Schmidt, 16
6. Athanasios Ladas, 12
6. Reiner Kuhn, 12
8. Pavel Heinik, 11
9. Martin Westerhoff, 10
10. Siegfried Käser, 9
11. Hans Knauss, 8
Klasse 3:
1. Jim Gebhardt, 48 Punkte
2. Jiri Heinik, 44
3. Wolfgang Fritsch, 26
4. Jürgen Pipp, 26
5. Gerhard Trenker, 17
6. Andreas Kitzerow, 5
7. Martin Jansa, 4
*) Die Klassen 1 und 2 werden am Ende des Jahres gemeinsam gewertet!





