Puristisch und funktionell
Aufgrund seines klaren Konzepts kann der KTM X-BOW auf viele Elemente verzichten, die im Fahrzeugbau üblicherweise für Komplexität und zusätzliches Gewicht sorgen. So macht der schmale Windabweiser ein aufwändiges Belüftungssystem und Scheibenwischer überflüssig; auch Türen sind aufgrund der niedrigen Bauhöhe nicht vorgesehen.
Ebenso erfolglos wird man eine klassische Instrumententafel suchen. Sämtliche für das Fahren notwendigen Informationen findet der Fahrer auf einem zentral angeordneten Display.
Ein weiteres Musterbeispiel für die intelligent einfache Konstruktionsweise sind die Sitze: Die Schalen für Fahrer- und Beifahrersitz sind bereits in die Kohlefaser-Konstruktion des Monocoques integriert. Eine von Recaro stammende, den Insassengrößen individuell angepasste Auflage sorgt für straffen Komfort. Und die manuell verstellbare Pedalerie sorgt dafür, dass Fahrern jeglicher Größe die bestmögliche Ergonomie geboten wird.
Direkt und sportlich
Niedriger Schwerpunkt und ausgeglichene Balance sind die Grundvoraussetzungen für eine hervorragende Fahrdynamik. Außergewöhnlich wird das Fahrvermögen des X-BOW durch sein souveränes Fahrwerk. Es stammt in direkter Linie aus dem Motorsport. Rennsport-Technologie bedeutet: Doppelte Dreiecks-Querlenkern mit Federungs- und Dämpferelemente von WP Suspension, vorne in Pushroad-Anordnung.
Der italienische Bremsenspezialist Brembo gehört ebenfalls zu den KTM-Partnern, deren Knowhow den X-BOW einzigartig macht. Auch hier erweitert KTM die im Motorradsektor begonnene Partnerschaft auf das Automobil. Die leistungsstarke Bremsanlage besteht aus Scheiben mit 305 Millimeter Durchmesser an der Vorderachse und 262 Millimeter Durchmesser hinten. Das Zusammenspiel von niedrigen Fahrzeuggewicht, idealer Balance, tiefem Schwerpunkt und einer 17-/18-Zoll-Mischbereifung ergibt eindrucksvolle Bremsleistungen. Bei warmen Bremsen kommt der KTM X-BOW aus Tempo 100 bereits nach 32,9 Meter zum Stehen.
Aufgrund seines klaren Konzepts kann der KTM X-BOW auf viele Elemente verzichten, die im Fahrzeugbau üblicherweise für Komplexität und zusätzliches Gewicht sorgen. So macht der schmale Windabweiser ein aufwändiges Belüftungssystem und Scheibenwischer überflüssig; auch Türen sind aufgrund der niedrigen Bauhöhe nicht vorgesehen.
Ebenso erfolglos wird man eine klassische Instrumententafel suchen. Sämtliche für das Fahren notwendigen Informationen findet der Fahrer auf einem zentral angeordneten Display.
Ein weiteres Musterbeispiel für die intelligent einfache Konstruktionsweise sind die Sitze: Die Schalen für Fahrer- und Beifahrersitz sind bereits in die Kohlefaser-Konstruktion des Monocoques integriert. Eine von Recaro stammende, den Insassengrößen individuell angepasste Auflage sorgt für straffen Komfort. Und die manuell verstellbare Pedalerie sorgt dafür, dass Fahrern jeglicher Größe die bestmögliche Ergonomie geboten wird.
Direkt und sportlich
Niedriger Schwerpunkt und ausgeglichene Balance sind die Grundvoraussetzungen für eine hervorragende Fahrdynamik. Außergewöhnlich wird das Fahrvermögen des X-BOW durch sein souveränes Fahrwerk. Es stammt in direkter Linie aus dem Motorsport. Rennsport-Technologie bedeutet: Doppelte Dreiecks-Querlenkern mit Federungs- und Dämpferelemente von WP Suspension, vorne in Pushroad-Anordnung.
Der italienische Bremsenspezialist Brembo gehört ebenfalls zu den KTM-Partnern, deren Knowhow den X-BOW einzigartig macht. Auch hier erweitert KTM die im Motorradsektor begonnene Partnerschaft auf das Automobil. Die leistungsstarke Bremsanlage besteht aus Scheiben mit 305 Millimeter Durchmesser an der Vorderachse und 262 Millimeter Durchmesser hinten. Das Zusammenspiel von niedrigen Fahrzeuggewicht, idealer Balance, tiefem Schwerpunkt und einer 17-/18-Zoll-Mischbereifung ergibt eindrucksvolle Bremsleistungen. Bei warmen Bremsen kommt der KTM X-BOW aus Tempo 100 bereits nach 32,9 Meter zum Stehen.



