Floating Elements
Hinter dem Konzept und der unverwechselbaren Linienführung des KTM X-BOW steckt KISKADESIGN. Die Ideenschmiede von Gerald Kiska ist seit Mitte der neunziger Jahre eng mit KTM verbunden. Das Salzburger Designteam ist nicht nur mit dem Design der Motorräder, sondern auch mit dem Erscheinungsbild des Unternehmens betraut.
Für das Konzept des ersten Sportwagens der Marke greift KISKA auf viele Merkmale zurück, die man eher der Motorrad- als der Autowelt zuordnet. Jedes Teil erfüllt eine Funktion. Die Technik bleibt transparent, die Form betont schlicht. Die wenigen Karosserieteile sind „Floating Elements“. Sie vermitteln eine ideal mit dem Konzept des Wagen korrespondierende Leichtigkeit und Einfachheit.
Die bewusste Reduktion betrifft auch das Lichtdesign: Einfache Scheinwerfer, bündig in die Form eingelassene Blinkleuchten und klar gezeichnete Abschlussleuchten verzichten auf vordergründige Showeffekte. Stattdessen trägt das Fahrzeug sein attraktives aus Kohlefaser geflochtenes Netz offen zur Schau. Und auch andere Details, wie beispielsweise die Radaufhängungen mit ihren offensichtlichen Pushrod-Dämpfern oder der Endschalldämpfer nehmen zusätzlich zu ihrer Funktion auch ästhetische Aufgaben wahr.
Hinter dem Konzept und der unverwechselbaren Linienführung des KTM X-BOW steckt KISKADESIGN. Die Ideenschmiede von Gerald Kiska ist seit Mitte der neunziger Jahre eng mit KTM verbunden. Das Salzburger Designteam ist nicht nur mit dem Design der Motorräder, sondern auch mit dem Erscheinungsbild des Unternehmens betraut.
Für das Konzept des ersten Sportwagens der Marke greift KISKA auf viele Merkmale zurück, die man eher der Motorrad- als der Autowelt zuordnet. Jedes Teil erfüllt eine Funktion. Die Technik bleibt transparent, die Form betont schlicht. Die wenigen Karosserieteile sind „Floating Elements“. Sie vermitteln eine ideal mit dem Konzept des Wagen korrespondierende Leichtigkeit und Einfachheit.
Die bewusste Reduktion betrifft auch das Lichtdesign: Einfache Scheinwerfer, bündig in die Form eingelassene Blinkleuchten und klar gezeichnete Abschlussleuchten verzichten auf vordergründige Showeffekte. Stattdessen trägt das Fahrzeug sein attraktives aus Kohlefaser geflochtenes Netz offen zur Schau. Und auch andere Details, wie beispielsweise die Radaufhängungen mit ihren offensichtlichen Pushrod-Dämpfern oder der Endschalldämpfer nehmen zusätzlich zu ihrer Funktion auch ästhetische Aufgaben wahr.



